Jesolo als Ausgangspunkt, um Venetien zu entdecken

Hotel Picobello Pineta città Treviso

Tagesausflüge zwischen Venedig, Treviso, den Dolomiten, venezianischen Villen und historischen Orten

Wer Jesolo als Ausgangspunkt wählt, um Venetien zu entdecken, gönnt sich einen vielseitigen Urlaub, der weit über den Strand hinausgeht.
Die Küste wird oft ausschließlich mit dem Meer verbunden, doch ihre geografische Lage erzählt eine weit interessantere Geschichte:Von Jesolo aus kann man die Dolomiten, Treviso und Venedig in weniger als zwei Stunden bequem mit dem Auto erreichen

Man kann einen Tag den Bergen widmen, einen anderen einer historischen Stadt und an einem anderen Tag eine kulturelle Route entlang der Riviera del Brenta wählen.
Jeder Tag führt in eine andere Richtung, ohne Eile und ohne das Hotel wechseln zu müssen. Am Abend ist die Rückkehr jedoch immer dieselbe: die Ruhe des Pinienwaldes, der Duft der Bäume und das Meer nur wenige Schritte entfernt.
Hier befindet sich das Hotel Picobello Pineta, eingebettet im Grünen und hervorragend an die wichtigsten Straßen in Hinterland angebunden.

Venedig von Jesolo aus: die Stadt in einem anderen Rhythmus erleben

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Ein Besuch in Venedig von Jesolo aus  ermöglicht es, den Tag flexibler zu gestalten.
Man kann die Abfahrtszeit frei wählen, entscheiden, ob man die Stadtmit dem Boot oder mit dem Auto erreicht, und die Rückkehr ganz nach dem eigenen Rhythmus planen, in dem Wissen, am Abend wieder in die Ruhe der Pineta zurückzukehren.

Die praktischste Lösung besteht darin, Punta Sabbioni in 15–20 Minuten mit dem Auto von der Pineta aus zu erreichen. Dort befinden sich bewachte Parkplätze, wie der Park Terminal, von wo aus die ACTV-Boote (Linien 14 und 15) nach Venedig ablegen. Die Fahrt zum Markusplatz dauert etwa 30 Minuten und bietet eine eindrucksvolle Einfahrt in das Becken von San Marco, vorbei an der Insel Sant’Elena und den Giardini della Biennale.

In der Stadt lohnt es sich, neben der klassischen Route zwischen dem Markusplatz und der Rialtobrücke auch im Stadtteil Dorsoduro  Zeit zu verbringen, die Gallerie dell’Accademia zu besuchen und entlang der Zattere mit Blick auf die Giudecca zu spazieren. Zum Mittagessen bietet das Bacaro Risorto in Campo San Provolo frische, aromatische Cicchetti, ideal für eine ungezwungene Pause.

Am Abend begleitet die Rückfahrt mit dem Boot nach Punta Sabbioni, während das Licht hinter der Giudecca langsam verblasst, sanft die Heimkehr nach Jesolo Pineta, wo der Pinienwald und das Meer zu einem ruhigeren Rhythmus zurückführen.

Treviso: die Eleganz der „Marca Trevigiana“, zwischen bemalten Kanälen und kulinarischer Kultur

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Treviso wird wegen seiner Kanäle oft als „kleines Venedig“ bezeichnet, besitzt jedoch eine intimere Identität und einen ganz eigenen, natürlich eleganten Rhythmus. Die Stadt ist ein ideales Ziel für einen Tag im Zeichen von Kunst und Genuss.


Der Zugang zur Stadt ist unkompliziert: Fährt man mit dem Auto in Richtung Porta San Tomaso, findet man leicht einen Parkplatz beim Park Nord, unweit der Stadtmauern aus dem 16. Jahrhundert. Von hier aus lässt sich die Altstadt bequem zu Fuß erkunden, beginnend am Canale dei Buranelli, wo sich die mittelalterlichen Häuser im Wasser spiegeln und besonders harmonische Ausblicke entstehen.

Wer den Tag der Kunst und der Geschichte widmen möchte, findet in den Musei Civici di Santa Caterina eine besonders bedeutende Station. Dort befindet sich der Freskenzyklus der Geschichten der heiligen Ursula von Tomaso da Modena.
Nach dem Museumsbesuch bietet eine Pause auf der Piazza dei Signori einen angenehmen Wechsel des Tempos und die Möglichkeit, die lebendige und gesellige Atmosphäre der Stadt zu genießen. Für einen authentischen Aperitif gilt die Osteria dai Naneti in Vicolo dei Dalla Neve als historische Institution, wo der Tresen stets belebt ist und die Wurstwaren frisch aufgeschnitten werden  Und wenn der Tag nach einer süßen Pause verlangt, bietet Treviso noch einen weiteren Grund zum Innehalten: ein Stück Tiramisù in der Stadt, in der dieses Dessert entstanden ist. 

Das wohl bekannteste italienische Dessert der Welt hat hier seinen Ursprung, mit cremigem Mascarpone und intensivem Kaffee – perfekt, um den Besuch mit einer süßen Note zu beenden, die den Charakter der Stadt widerspiegelt.Treviso vereint Kunst und Lebensqualität – zwei Elemente, die sich auch nach der Rückkehr ins Hotel fortsetzen, bei einem Spaziergang an der Viale Oriente entlang im Schatten der Pinien.

Von den Stränden zu den UNESCO-Gipfeln: die Dolomiten an einem Tag

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Die Dolomiten während eines Badeurlaubs mit Ausgangspunkt am Meer zu erreichen, überrascht immer wieder. Von Jesolo aus folgt man der Autobahn A27 bis Ponte nelle Alpi und fährt anschließend weiter auf der Staatsstraße Alemagna: In 2 Stunden und 15 Minuten gelangt man vom Meeresspiegel zu den eindrucksvollen Landschaften der Ampezzaner Dolomiten, einem UNESCO-Weltnaturerbe.

Schon die Fahrt wird Teil des Erlebnisses, während sich die Landschaft allmählich verändert – durch Täler, Wälder und helle Felswände, die am Horizont emporragen. Cortina d’Ampezzo bildet den natürlichen Mittelpunkt dieser Route. 

Nach einem Kaffee auf dem Corso Italia kann man einen Panorama-Spaziergang rund um den Misurinasee unternehmen, die Drei Zinnen von Lavaredo bewundern oder mit der Lagazuoi-Seilbahn hinauffahren, um die Tofane und das weite Ampezzaner Becken von oben zu betrachten.

Die Dolomiten bieten weit mehr als nur spektakuläre Ausblicke: frische Bergluft selbst an heißen Tagen, gut markierte Wanderwege, Berghütten mit traditionellen alpinen Gerichten und ein Licht, das jede Landschaft besonders klar und eindrucksvoll erscheinen lässt.
Eine frühe Abfahrt am Morgen ermöglicht es, den Ausflug Den ganzen Tag genießen und am späten Nachmittag zurückzukehren. Der Kontrast zwischen der frischen Luft der Gipfel und der salzigen Meeresbrise von Jesolo macht die Rückkehr besonders angenehm. Der kostenlose Parkplatz des Hotel Picobello Pineta erleichtert zudem die Organisation des Tages, da man früh aufbrechen und sorgenfrei zurückkehren kann.

Die Riviera del Brenta: eine Reise durch die Zeit zu den venezianischen Villen

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Entlang des Flusses Brenta verläuft eine Route, die die historische Verbindung zwischen Venedig und seinem Festland erzählt. Die venezianischen Villen bilden ein zentrales Kapitel in der Architektur dieses Gebietes.
Von Jesolo Pineta aus erreicht man die Riviera del Brenta in einer Stunde mit dem Auto, rund 60 Kilometer, über die SP42 in Richtung Mestre und weiter nach Stra entlang der SS11.

Die Villa Pisani in Stra, bekannt als die „Königin der venezianischen Villen“, gehört zu den eindrucksvollsten monumentalen Anlagen Venetiens. Sie wurde im 18. Jahrhundert als Sommerresidenz der mächtigen Familie Pisani erbaut, beherbergt heute das Nationalmuseum und umfasst über hundert freskengeschmückte Räume, darunter den berühmten Ballsaal mit der Deckenmalerei von Gianbattista Tiepolo.
Der monumentale Park, einer der größten Europas, enthält eines der bekanntesten Heckenlabyrinthe Italiens, das auch von Gabriele d’Annunzio geschätzt wurde. Auch Napoleon Bonaparte hielt sich hier während der italienischen Feldzüge auf und verlieh der Villa den Charakter einer großen europäischen historischen Residenz.

In Mira erhebt sich die Villa Foscari La Malcontenta“ mit ihren klassischen Proportionen am Ufer des Brenta. Ihre feierliche Fassade erinnert an einen antiken Tempel, der über den Fluss blickt. Die Villa ist ein Meisterwerk von Andrea Palladio und wurde für die einflussreiche Familie Foscari errichtet.
Ebenfalls in Mira verleiht die Villa Widmann Rezzonico Foscari der Riviera del Brenta eine intimere und zugleich elegante Note, mit ihren Innenräumen aus dem 18. Jahrhundert, hellen Fresken und einer Atmosphäre, die an die Zeit der venezianischen Sommerresidenzen erinnert.

In Stra bietet die Villa Foscarini Rossi eine andere und überraschende Perspektive: Das Schuhmuseum erzählt die Geschichte eines der bedeutendsten Produktionsgebiete Venetiens, mit ikonischen Modellen, großen Modehäusern und traditioneller Handwerkskunst.

Der Besuch lässt sich mit einer Pause in einer der Trattorien entlang des Brenta abrunden, wo die venezianische Landküche saisonale Risottos, Baccalà mantecato und Gerichte aus der Flusstradition bietet. In diesem Teil Venetiens verbinden sich Architektur, Kunst und Handwerkskultur mit authentischer Küche und machen diese Route besonders vielfältig und eindrucksvoll.

Jesolo als Ausgangspunkt für einen Urlaub zwischen Kultur und Natur: der Vorteil des Hotel Picobello Pineta

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Das Veneto von Jesolo aus zu erkunden, verwandelt eine Urlaubswoche in eine Reise durch ganz unterschiedliche Landschaften: Meer, Lagune, historische Städte, Berge und historische Orte.Das

Hotel Picobello Pineta ist der ideale Ausgangspunkt für diese Entdeckungen und zugleich der ruhige Ort, an den man jeden Abend gerne zurückkehrt.